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Sadé Jerabek
Die Band Zug Nach Wien steht auf einer verfliesten Brücke

Zug Nach Wien

Bereit für Dein musik­alisch­es Feuer­werk to go? Den Fern­zünder dafür halten vier Wiener Striz­zis in der Hand: „Zug nach Wien“, eine Pop-Rock Band, die sich nichts Schön­eres vor­stellen kann, als gemein­sam auf der Bühne zu stehen.

Die ungooglebarste Band der Welt: Zug Nach Wien

Mit der Debüt-Single „Lange Nicht Gefragt“ (2018) wurden renommierte Kritiker wie Eberhard Forcher erstmals auf die Band aufmerksam. Im Mai 2019 folgte dann die zweite Single „Raketenstart“, durch die unerwartet erste Chartplatzierungen in Deutschland erreicht wurden und die bislang über 190.000 Streams auf Spotify einbrachte.

Auch in heimischen Landes- und Regionalsendern darf sich immer wieder über Airplays der EP-Singles „Irgendwann“, „Nur so ein Gefühl“ oder „Zwei Kaffee“ gefreut werden.

Seit jeher haben sie sich dem Deutschen Pop-Rock zugehörig gefühlt, der mit voller Energie auf die Bühne gebracht wird. So werden Gigs am Donauinselfest, im U4 oder als Support von „Josh.“ zu persönlichen Highlights gezählt.

Hookiger Pop/Rock, Texte mit Augenzwinkern und Shows, die in Erinnerung bleiben – so kann die Band ZUG NACH WIEN beschrieben werden.

Die aktuelle Single Tscha Tscha Tschau

„Wir haben lange keinen Song mehr herausgebracht, der unsere humorvolle Seite zeigt.“, erzählt Frontman Stoffi Sommerbauer. „In Beziehungen ist es wie mit dem Tanzen – wenn man sich zu oft auf die Füße steigt, tanzt man vielleicht lieber auf getrennten Dancefloors weiter.“ Im Up-Beat samt rockiger Disco-Vibes lädt der Song dabei freilich zur Bewegung ein: „Live ist das einer unserer Lieblingsnummern. Wir, das Publikum – alle tanzen!“, erzählt Matthias Minarik(„Matze“), Lead-Gitarrist.

Auch in Sachen Musikvideo konnten die vier Wiener ihre Füße nicht stillhalten: Unter der Führung von Pia Möstl, langjährige Begleiterin der Band, wurde ein Tanzfeuerwerk in der legendären „U4 Diskothek“ abgedreht: „Wir Menschen tanzen unterschiedlich durch’s Leben. Auch wenn die Tanzstile nicht immer zueinander passen, wollen wir den Spaß am Tanzen nicht verlieren.“, so Stoffi.

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