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FelixKafka
Die Band Sankt Krinzinger posiert in weißer feiner Kleidung in eine maroden Keller

Sankt Krinzinger

Sankt Krinz­inger liefert Mundart-Blues-Rock zwi­schen Abriss­birne und Gefühl – rauch­iger Gesang, drei Gitarr­en, Hammond-Sound und Texte über Liebe, Leben und Los­lassen.

Sankt Krinz­inger, Blues Rock aus Wien und Ober­öster­reich

Sankt Krinzinger – Rockmusik mit Haltung, Gefühl und Humor

Das Rock'n'Roll-Kollektiv aus Wien, dessen Herzschlag in einem Proberaum begann, der ihnen seit 2019 als kreatives Epizentrum für Experimente und Zusammenhalt dient. Geprägt von oberösterreichischen Wurzeln und einer unbändigen Spielfreude, hat sich die Formation von einem Trio zu einer sechsköpfigen Band entwickelt, die heute Bühnen jeder Größe erzittern lässt – von intimen Clubkonzerten bis zur Wiener Stadthalle als Vorband von Wanda.

Ihr 2025 erschienenes Debütalbum „Überall und Immer“ bringt diesen Weg auf den Punkt: charakterstarke Gitarren, große Gefühle und pointierte Texte, die ohne die oft bemühten Austropop-Klischees auskommen. Dass dieser ehrliche Anspruch, handgemachte Musik wieder ins Zentrum zu rücken, einen Nerv trifft, beweisen sie durch ihren Erfolg.

Nach der intensiven Live-Präsenz der letzten Jahre schlägt Sankt Krinzinger nun das nächste Kapitel auf und verlagert den Fokus bewusst von der Bühne ins Studio. Die Band nähert sich ihrem Bluesrock-Kern nun reifer und mit offenem Experimentiergeist – weg von starren Genre-Erwartungen, hin zu nuancierteren Arrangements und erwachsenerer Ausdruckskraft.

Geplant sind fortlaufende Single-Releases, eine komplett analog aufgenommene EP sowie neue Live-Videos auf ihrem YouTube-Kanal, die die rohe Live-Power und die neuen musikalischen Wege gleichermaßen dokumentieren. Sankt Krinzinger bleibt eine Einladung, Räume zu füllen, in denen Musik echt bleibt und Freiheit spürbar wird. Den Start ins Jahr läutete die am 20.2 erschienene Single “Frühjahr” ein.

Nach der letzten Single „Frühjahr“ geht die Reise konsequent weiter weg vom Erwartbaren: Der neue Song „Aprilwetter in der Bar“ ist schräg, drängend und eindringlich zugleich. Ein Disco-Groove trifft auf Rock’n’Roll. Produzent Philipp Zaininger gibt dem Song eine ungewohnte EDM-Kante.

„Aprilwetter in der Bar“ wirkt, als wäre er einfach passiert – weil er es ist. Der Song ist in einer verkaterten Probe entstanden und basiert auf einem Probemitschnitt – ergänzt durch ein paar Overdubs.

Auch der Text bleibt bewusst simpel und versucht, eine Nacht voller Ekstase und Elan einzufangen.
Das Ergebnis ist ein Song wie das Wetter im April – unberechenbar, überdreht, und plötzlich reißt die Wolkendecke auf.

Der Rot Weiß Rock Podcast: Wieso? Weshalb? Album:

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